Allgemein

Dominic Stricker triumphiert in Sion – starkes Zeichen für das Schweizer Tennis

Das Schweizer Tennis hat am Wochenende einen wichtigen Erfolg gefeiert. Dominic Stricker gewann das ATP-Challenger-Turnier in Sion und setzte damit kurz vor den US Open ein starkes Zeichen. Der 24-jährige Berner besiegte im Final Benjamin Hassan aus dem Libanon mit 6:1, 2:6 und 6:2. Für Stricker war der Heimsieg besonders wertvoll, nachdem seine Saison zuvor nicht durchgehend nach Wunsch verlaufen war.

Das Turnier im Wallis entwickelte sich aus Schweizer Sicht erfreulich. Stricker, als Nummer 6 gesetzt und mit einer Wildcard gestartet, spielte sich mit mehreren überzeugenden Auftritten durch das Tableau. Im Halbfinal bezwang er den Italiener Tommaso Compagnucci klar mit 6:2 und 6:2. Bereits zuvor hatte er unter anderem den Schweizer Mika Brunold in zwei Sätzen ausgeschaltet.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Cybergefahr im Profisport: Wie Hacker Fussball und Tennis ins Visier nehmen

Der Profisport wird immer digitaler – und damit wächst auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Fussballclubs, Tennisturniere, Verbände und Fans nutzen heute digitale Tickets, Apps, Online-Shops, soziale Netzwerke und zahlreiche weitere Plattformen. Diese Entwicklung bringt viele Vorteile, eröffnet Kriminellen aber gleichzeitig neue Möglichkeiten für Betrug, Phishing und Cyberangriffe.

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Novak Djokovic (39) startet in Cincinnati: Tennis-Legende nimmt nächsten Titel ins Visier

Novak Djokovic ist zurück auf der grossen Tennisbühne. Beim Cincinnati Open 2026 gehört der serbische Superstar einmal mehr zu den prominentesten Namen im Teilnehmerfeld. Der 39-Jährige geht als Nummer 3 der Setzliste ins traditionsreiche Hartplatzturnier und musste in der ersten Runde noch nicht zum Schläger greifen: Dank eines Freiloses zog Djokovic direkt in die zweite Runde ein. Dort wartet mit Thiago Agustín Tirante aus Argentinien die erste sportliche Prüfung.

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Mehr Selbstvertrauen durch Tennis: Was Kinder auf dem Court fürs Leben lernen

Auf dem Tennisplatz erleben Kinder unmittelbar, was ihr eigenes Handeln bewirkt. Sie treffen Entscheidungen, bewältigen Fehler und erkennen ihre Fortschritte. Solche Erfahrungen können das Selbstvertrauen stärken und weit über den Sport hinauswirken. Entscheidend ist jedoch das Umfeld. Ein kindgerechtes Training, realistische Erwartungen und ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder am Tennis wachsen. Übertriebener Leistungsdruck kann dagegen Freude und Selbstwert beeinträchtigen.

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Aufwärmen vor dem Tennis: Muskeln und Gelenke auf schnelle Bewegungen vorbereiten

Ein Sprint zum Stoppball, ein abrupter Richtungswechsel an der Grundlinie, die Rotation beim Aufschlag: Tennis verlangt dem Körper innerhalb weniger Sekunden sehr unterschiedliche Bewegungen ab. Beine beschleunigen und bremsen, Rumpf und Hüfte übertragen Kraft, Schulter und Arm führen schnelle Schlagbewegungen aus. Direkt aus dem Alltag auf den Platz zu treten und sofort mit maximaler Intensität zu spielen, passt schlecht zu diesen Anforderungen. Ein dynamisches Aufwärmen erhöht schrittweise die Belastung und bereitet Beweglichkeit, Koordination und tennisnahe Bewegungsmuster auf Training oder Match vor. Dabei geht es nicht darum, vor dem ersten Ball möglichst lange zu dehnen. Fachorganisationen wie die International Tennis Federation und die United States Tennis Association setzen vor dem Spiel auf ein dynamisches Warm-up: erst Kreislauf und Körpertemperatur erhöhen, anschliessend Gelenke und Muskulatur aktiv durch den benötigten Bewegungsumfang führen und schliesslich Seitwärtsbewegungen, kurze Antritte sowie Schlagbewegungen einbauen. Rund zehn Minuten können für eine kompakte Routine genügen. Bei höherer Spielintensität, kühlen Bedingungen oder individuellen Beschwerden kann eine längere Vorbereitung sinnvoll sein.

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Mentale Stärke im Tennis: Nach Fehlern ruhig bleiben und den Fokus zurückgewinnen

Ein leichter Ball landet im Netz, der Doppelfehler kommt im ungünstigsten Moment, und plötzlich dreht sich im Kopf alles nur noch um diesen einen Punkt. Fehler lassen sich im Tennis nicht vermeiden. Entscheidend ist, ob der Ärger den nächsten Ballwechsel bestimmt oder ob es gelingt, die Aufmerksamkeit rechtzeitig neu auszurichten. Mentale Stärke bedeutet dabei nicht, jede Enttäuschung sofort abzuschütteln oder während des gesamten Matches vollkommen ruhig zu bleiben. Gefühle dürfen entstehen. Hilfreich ist jedoch eine kurze, verlässliche Routine, die den vergangenen Punkt beendet und auf eine konkrete Aufgabe für den nächsten Punkt vorbereitet. Genau wie Aufschlag oder Beinarbeit muss auch dieser Ablauf regelmässig trainiert werden.

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Der perfekte Aufschlag beim Tennis: Technik, Ballwurf und häufige Fehler

Kein anderer Schlag im Tennis lässt sich so vollständig vorbereiten wie der Aufschlag. Der Ball kommt nicht vom Gegner, Zeit und Ausgangsposition sind bekannt. Trotzdem scheitern viele Aufschläge an einem ungenauen Ballwurf, einem verkrampften Griff oder einer Bewegung, die nur aus dem Arm kommt. Ein guter Aufschlag muss nicht maximal schnell sein. Wichtiger sind ein sauberer Treffpunkt, eine wiederholbare Bewegung und ein klares Ziel. Wer die einzelnen Phasen versteht und zunächst ohne Tempodruck trainiert, verbessert Sicherheit, Platzierung und Geschwindigkeit zugleich.

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Tennisschläger besaiten: Material, Bespannungshärte und Wechselintervalle

Ein hochwertiger Tennisschläger kann sich kraftlos, unpräzise oder unangenehm hart anfühlen, wenn die Besaitung nicht zum Spieler passt. Saitenmaterial, Durchmesser und Bespannungshärte beeinflussen Komfort, Kontrolle, Spin und Haltbarkeit. Dabei ist die teuerste oder härteste Besaitung keineswegs automatisch die beste. Die passende Kombination richtet sich nach Spielstärke, Schlagtechnik, Häufigkeit des Trainings und möglichen Beschwerden an Handgelenk, Ellbogen oder Schulter. Wer die wichtigsten Unterschiede kennt und sein Setup dokumentiert, kann die Besaitung schrittweise an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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Richtig trinken beim Tennisspielen: Wann Wasser genügt und Elektrolyte sinnvoll sind

Tennis gehört zu den Sportarten, bei denen sich intensive Belastungsphasen und kurze Erholungspausen ständig abwechseln. Je nach Matchdauer, Intensität und Witterung verliert der Körper dabei unterschiedlich viel Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe über den Schweiss. Gerade an heissen Sommertagen oder bei langen Turnieren stellt sich deshalb die Frage: Reicht Wasser aus oder sind Getränke mit Elektrolyten die bessere Wahl?

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Swiss Tennis: Der Dachverband des Schweizer Tennissports

Swiss Tennis ist der nationale Dachverband für den Tennis- und Padelsport in der Schweiz. Seit seiner Gründung im Jahr 1896 setzt sich der Verband dafür ein, optimale Rahmenbedingungen für den Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport zu schaffen. Als einer der grössten Sportverbände des Landes verbindet Swiss Tennis Spielerinnen und Spieler, Clubs, Tenniscenter, Regionalverbände, Trainer sowie Funktionäre. Der Verband versteht sich als zentraler Dienstleister und Ansprechpartner für die gesamte Schweizer Tennis-Community. Sein Ziel ist es, möglichst viele Menschen für den Tennissport zu begeistern und ihnen eine langfristige sportliche Entwicklung zu ermöglichen.

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tennis.ch – Die neue Plattform für Tennisfans in der Schweiz

Tennis begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Mit tennis.ch entsteht eine moderne Online-Plattform, die Tennisfans täglich mit aktuellen News, spannenden Hintergrundberichten und wertvollen Informationen versorgt. Ob Grand-Slam-Turniere wie Wimbledon, die Australian Open, Roland Garros oder die US Open, die ATP- und WTA-Tour oder das Schweizer Tennisgeschehen – auf tennis.ch stehen die wichtigsten Ereignisse aus der Tenniswelt im Mittelpunkt.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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