12. Oktober 2026

Alcaraz scheitert – Zverev wird die Nummer 1

Alexander Zverev erreicht den grössten Meilenstein seiner bisherigen Tenniskarriere. Nach der überraschenden Niederlage von Carlos Alcaraz gegen Zizou Bergs beim Masters-1000-Turnier in Shanghai steht fest, dass der Deutsche das Jahr 2026 als Weltranglistenerster beenden wird. Alcaraz verliert am Montag, 12. Oktober, mit 5:7 und 6:7 (4:7). Der 29-jährige Zverev sichert sich damit erstmals die Jahresendführung der ATP. Der Belgier Zizou Bergs, Nummer 39 der Weltrangliste, bezwingt den an Nummer zwei gesetzten Spanier in der dritten Runde nach zwei Stunden und drei Minuten. Bergs nimmt Alcaraz dreimal den Aufschlag ab und setzt sich im zweiten Satz trotz einer vergebenen Möglichkeit zum Matchgewinn beim Stand von 6:5 im Tiebreak durch. Für den Belgier ist es der bislang bedeutendste Sieg seiner Karriere. Zverev profitiert neben Alcaraz' Ausscheiden auch vom vorzeitigen Saisonende des verletzten Jannik Sinner. Der Italiener führt die reguläre ATP-Weltrangliste weiterhin an, kann seinen Vorsprung jedoch nicht mehr verteidigen. Die Berechnungen der ATP sichern Zverev bereits jetzt die Jahresendposition. Damit wird er als erster Deutscher überhaupt eine Saison auf Platz eins abschliessen.

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Tennis im Doppel: Aufschlag und Netzspiel abstimmen

Ein guter Aufschlag im Doppel bereitet den nächsten Schlag des Teams vor. Aufschlagziel, Bewegung am Netz und Absicherung müssen zusammenpassen, damit aus zwei Einzelaktionen ein gemeinsamer Spielzug entsteht. Viele Doppel verlieren Punkte, obwohl beide Spieler technisch sicher sind. Der Netzspieler kreuzt, während der Partner dieselbe Seite weiter abdeckt; ein Aufschlag nach aussen öffnet einen unerwarteten Returnwinkel. Kurze Absprachen und eine bewegliche Raumaufteilung schaffen Orientierung. Dafür braucht es zunächst wenige, verlässlich ausgeführte Muster.

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Tennis auf Sand: Mit besserer Beinarbeit kontrolliert zum Ball und zurück

Gute Beinarbeit auf Sand beginnt vor dem Rutschen: mit einem rechtzeitigen Start, einem passenden Laufweg und kontrolliertem Abbremsen. Wer diese Abläufe zunächst ohne Ball und später mit einfachen Zuspielen trainiert, verbessert die Voraussetzungen für einen stabilen Treffpunkt. Das Rutschen ist dabei ein Werkzeug für bestimmte Spielsituationen. Es ersetzt weder schnelle erste Schritte noch die kleinen Korrekturen unmittelbar vor dem Schlag. Für Freizeitspieler lohnt sich ein schrittweiser Aufbau, bei dem Gleichgewicht, Abstand zum Ball und die anschliessende Rückbewegung wichtiger bleiben als eine möglichst lange Rutschspur.

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Tennisbesaitung wechseln: Verschleiss erkennen und den richtigen Zeitpunkt finden

Eine Tennisbesaitung muss nicht erst reissen, bevor ein Wechsel sinnvoll wird. Auch intakte Saiten verändern sich durch Spielbelastung, Zeit und Lagerung. Entscheidend sind das verwendete Material, die tatsächlichen Spielstunden und ein nachvollziehbarer Vergleich des Schlaggefühls. Wer nur nach dem Kalender neu besaiten lässt, übersieht unter Umständen deutliche Veränderungen auf dem Platz. Umgekehrt rechtfertigt ein einzelner schlecht getroffener Ball noch keinen Wechsel. Eine regelmässige Sichtkontrolle und kurze Aufzeichnungen zur Besaitung helfen, Verschleiss von Tagesform, anderen Bällen oder veränderten Spielbedingungen zu unterscheiden.

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Return im Tennis verbessern: Mit passender Stellung und gutem Timing zurückspielen

Ein guter Return beginnt vor dem ersten Ballkontakt. Ausgangsposition, Aufmerksamkeit und ein passend getimter Split Step schaffen die Voraussetzungen, um den Aufschlag kontrolliert zurückzuspielen und eine günstige Position für den nächsten Schlag zu erreichen. Gerade im Freizeittennis erhält der Rückschlag oft weniger Trainingszeit als Vorhand, Rückhand oder Service. Dabei lässt er sich mit überschaubaren Aufgaben gezielt entwickeln. Entscheidend sind eine Stellung, die zum gegnerischen Aufschlag passt, eine kompakte Vorbereitung und Übungen, die Wahrnehmung und Bewegung miteinander verbinden.

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Topspin Vorhand lernen: Griff, Treffpunkt und einfache Übungen

Eine sichere Topspin-Vorhand entsteht aus dem Zusammenspiel von Griff, Treffpunkt und Schlägerbewegung. Wer diese Grundlagen sauber aufbaut, gewinnt Kontrolle über Flugkurve und Länge, ohne jeden Ball mit maximaler Kraft schlagen zu müssen. Für den Einstieg lohnt sich ein klarer Schwerpunkt auf die Vorhand. Ein passender Griff, genügend Abstand zum Ball und ein ruhiger Übungsaufbau schaffen die Voraussetzungen für längere Ballwechsel. Die Rückhand folgt eigenen technischen Grundlagen und benötigt eine gesonderte Betrachtung.

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