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Wawrinka scheitert in Lyon – jetzt folgt sein Abschied in Basel

Stan Wawrinka ist beim ATP-250-Turnier in Lyon im Achtelfinal ausgeschieden. Der 41-jährige Schweizer unterliegt dem topgesetzten Italiener Flavio Cobolli am Donnerstagabend mit 2:6 und 4:6. Nach 68 Minuten steht die Niederlage fest. Für Wawrinka bleibt damit nur noch ein Turnier seiner Profikarriere: die Swiss Indoors Basel. Nach seinem kräftezehrenden Dreisatzsieg gegen Martin Landaluce am Mittwoch findet der Waadtländer gegen die Nummer sechs der Weltrangliste nicht mehr zu seiner besten Form. Cobolli übernimmt nach einem ausgeglichenen Beginn die Kontrolle, gewinnt im ersten Satz vier Games in Serie und sichert sich auch im zweiten Durchgang früh den entscheidenden Aufschlagdurchbruch. Für den dreifachen Grand-Slam-Sieger richtet sich der Blick nun vollständig auf Basel. Am Montag, 26. Oktober, wird Wawrinka in der St. Jakobshalle offiziell geehrt. Am Dienstagabend bestreitet er sein erstes Match beim letzten Turnier seiner Karriere. Damit stehen dem Schweizer Publikum mindestens noch eine Begegnung und ein besonderer Abschied bevor.

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Swiss Indoors Basel und Bell Schweiz AG verlängern traditionsreiche Partnerschaft

Die Swiss Indoors Basel setzen ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Bell Schweiz AG fort. Das Turnier gab die Verlängerung der Partnerschaft am Donnerstag, 22. Oktober 2026, bekannt. Bell gehört seit Jahrzehnten zu den festen Partnern des grössten Schweizer Tennisturniers. Die neue Vereinbarung wird unmittelbar vor dem Start der diesjährigen Ausgabe öffentlich. Die Verbindung reicht bis in die Anfangszeit des Turniers zurück. 1970 organisierte Roger Brennwald die ersten Swiss Indoors in einer Traglufthalle in Muttenz. Bell ist seit 1975 als Partner und Lieferant dabei. Aus der regionalen Veranstaltung entwickelte sich ein internationales ATP-500-Turnier, das jährlich die Tennisweltelite nach Basel bringt. Die Fortsetzung der Partnerschaft fällt in eine besondere Turnierwoche. Vom 24. Oktober bis 1. November findet die 55. Ausgabe der Swiss Indoors statt. Im Mittelpunkt steht der angekündigte Karriereabschluss von Stan Wawrinka. Daneben erhalten mit Jérôme Kym, Dominic Stricker, Henry Bernet, Rémy Bertola und Mika Brunold fünf weitere Schweizer eine Gelegenheit, sich auf internationaler Bühne zu präsentieren.

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Bencic scheitert sensationell in Ningbo – Kawa gewinnt 7:5, 6:2

Belinda Bencic erlebt beim WTA-500-Turnier in Ningbo eine herbe Enttäuschung. Die Schweizerin verliert am Donnerstag, 22. Oktober 2026, im Achtelfinal gegen die polnische Qualifikantin Katarzyna Kawa überraschend mit 5:7, 2:6. Die Weltnummer 14 findet gegen die aggressiv spielende Aussenseiterin über weite Strecken keine Lösungen und muss sich nach 103 Minuten geschlagen geben. Kawa, die in der Weltrangliste lediglich auf Position 128 steht, erwischt den deutlich besseren Start und führt im ersten Satz schnell mit 3:0. Bencic kämpft sich zweimal zurück, verliert den umkämpften Durchgang aber nach 69 Minuten. Im zweiten Satz übernimmt die 33-jährige Polin endgültig die Kontrolle und entscheidet das Duell mit zwei weiteren Breaks. Für Bencic setzt sich damit eine enttäuschende Phase auf der Asientour fort. Bereits bei der Niederlage gegen Sonay Kartal in Wuhan hatte die Ostschweizerin grosse Schwierigkeiten. Kawa feiert dagegen den bedeutendsten Sieg ihrer bisherigen Karriere und erreicht erstmals den Viertelfinal eines WTA-500-Turniers. https://www.youtube.com/watch?v=nNCgjReyTqQ

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Wawrinka gewinnt Tennis-Krimi in Lyon – Cobolli wartet

Stan Wawrinka sorgt kurz vor seinem Karriereende für einen emotionalen Sieg. Der 41-jährige Waadtländer bezwingt beim ATP-250-Hallenturnier in Lyon den Spanier Martín Landaluce nach einem packenden Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5). Nach knapp drei Stunden Kampf steht der dreifache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal. Wawrinka gewinnt den ersten Satz dank eines Breaks mit 6:3, muss den zweiten Durchgang jedoch im Tiebreak abgeben. Im Entscheidungssatz vergibt er beim Stand von 6:5 drei Matchbälle. Auch im letzten Tiebreak gerät der Schweizer mit 0:3 in Rückstand, kämpft sich aber zurück und entscheidet die Partie mit 7:5 für sich. Es ist Wawrinkas erster Sieg auf ATP-Tour-Stufe seit Mai in Genf. Der Erfolg erhält besondere Bedeutung, weil der Schweizer kommende Woche bei den Swiss Indoors in Basel seine Profikarriere beenden wird. Zunächst wartet in Lyon allerdings der topgesetzte Italiener Flavio Cobolli.

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Golubic in Osaka ausgeschieden – Boulter gewinnt klar mit 6:2, 6:1

Für Viktorija Golubic ist das WTA-250-Turnier in Osaka beendet. Die 34-jährige Zürcherin verliert am Mittwoch, 21. Oktober 2026, ihren Achtelfinal gegen die Britin Katie Boulter deutlich mit 2:6 und 1:6. Die an Nummer acht gesetzte Boulter setzt sich in weniger als einer Stunde durch und zieht in den Viertelfinal ein. Golubic kann damit nicht an ihre Viertelfinalteilnahmen von 2016 und 2025 anknüpfen. Boulter übernimmt nach einer zunächst umkämpften Anfangsphase die Kontrolle. Die Britin gewinnt neun Games hintereinander und lässt Golubic kaum Möglichkeiten, ihr variables Grundlinienspiel aufzubauen. Erst gegen Ende der Partie kann die Schweizerin die Serie unterbrechen. Am klaren Zweisatzsieg ihrer Gegnerin ändert das nichts mehr. Golubic war mit einem überzeugenden 6:3, 6:1 gegen die Japanerin Mai Hontama ins Turnier gestartet. Gegen Boulter bleibt die erhoffte Fortsetzung aus. Die Schweizerin, die als Nummer 82 der Weltrangliste nach Japan gereist war, muss ihre Asientour damit nach dem Achtelfinal beenden. Boulter, vor dem Turnier auf Rang 58 klassiert, setzt ihren Weg in Osaka fort.

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Bencic in Ningbo weiter: Ostapenko muss aufgeben

Belinda Bencic steht beim WTA-500-Turnier im chinesischen Ningbo im Achtelfinal. Die 29-jährige Schweizerin gewann am Dienstag, 20. Oktober 2026, den ersten Satz gegen Jelena Ostapenko mit 6:3, ehe die Lettin beim Stand von 1:1 im zweiten Durchgang aufgeben musste. Bencic überzeugte vor allem mit einem starken Start und feierte nach ihren jüngsten Rückschlägen wieder einen Erfolg. Die Ostschweizerin begann konzentriert und führte rasch mit 3:0. Ostapenko kämpfte sich zwar auf 3:2 heran, doch Bencic antwortete mit einem sofortigen Rebreak und sicherte sich anschliessend den ersten Satz. Ihre Gegnerin hatte bereits während des Auftaktdurchgangs medizinische Betreuung benötigt und konnte die Begegnung schliesslich nicht fortsetzen. Für Bencic ist der Einzug in den Achtelfinal ein wichtiges Ergebnis nach den Enttäuschungen bei den WTA-1000-Turnieren in Peking und Wuhan. Die Weltnummer 14 tritt in Ningbo als Nummer fünf der Setzliste an. In der nächsten Runde wartet die Siegerin der Begegnung zwischen Katarzyna Kawa aus Polen und Daria Snigur aus der Ukraine.

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Swiss Indoors: Stricker und Kym im Hauptfeld – sechs Schweizer dabei

Die Swiss Indoors Basel setzen auf Schweizer Talente: Dominic Stricker und Jérôme Kym erhalten Wildcards für das Hauptfeld. Mit Stan Wawrinka stehen damit drei Schweizer direkt im Tableau, drei weitere starten in der Qualifikation. Die Vergabe erfolgt eine Woche vor Turnierbeginn. Stricker (ATP 251) und Kym (ATP 223) sichern sich die verbliebenen Hauptrunden-Einladungen. Mika Brunold (ATP 195), Rémy Bertola (ATP 219) und Henry Bernet (ATP 364) spielen am 24. und 25. Oktober in der Qualifikation. Der Final findet am 1. November statt. Die 55. Ausgabe erhält besonderes Gewicht: Stan Wawrinka beendet in Basel seine Karriere und wird am 26. Oktober geehrt. Fünf jüngere Landsleute bekommen eine Chance auf der grossen Bühne. Auch Novak Djokovic hat zugesagt.

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Golubic fegt Hontama vom Platz – starker Auftakt in Osaka

Viktorija Golubic startet mit einem überzeugenden Sieg in das WTA-250-Turnier von Osaka. Die 34-jährige Zürcherin bezwingt am Montag, 19. Oktober 2026, die Japanerin Mai Hontama mit 6:3 und 6:1. Nach einem schwierigen Beginn übernimmt die Schweizerin die Kontrolle und gewinnt elf der letzten zwölf Games. Nach nur 81 Minuten steht ihr Einzug in den Achtelfinal fest. Zunächst sieht es für Golubic nicht nach einem derart deutlichen Erfolg aus. Die Schweizerin verliert ihre ersten beiden Aufschlagspiele und gerät im ersten Satz mit 1:3 in Rückstand. Anschliessend dreht sie die Begegnung vollständig. Mit fünf gewonnenen Games in Serie holt sie den ersten Durchgang mit 6:3 und setzt ihren Lauf im zweiten Satz fort. Für Golubic ist der Erfolg auch mit Blick auf die Weltrangliste wichtig. Nach ihrem Ausscheiden in der dritten Runde von Peking und einer Niederlage in der Qualifikation von Wuhan findet sie in Japan zurück auf die Siegerstrasse. Die Zürcherin, die am vergangenen Freitag ihren 34. Geburtstag gefeiert hat, trifft nun auf Katie Boulter oder Himeno Sakatsume.

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Zverev (29) scheitert in Shanghai – spanisches Finalduell perfekt

Alexander Zverev verpasst den Final des ATP-Masters-1000-Turniers in Shanghai. Der 29-jährige Deutsche verliert am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Alejandro Davidovich Fokina nach gewonnenem Startsatz mit 7:5, 4:6, 3:6. Der Spanier dreht das Halbfinal innerhalb von zwei Stunden und sechs Minuten. Im Endspiel kommt es nun zum spanischen Duell zwischen Davidovich Fokina und Rafael Jodar. Zverev startet erfolgreich und entscheidet den ersten Satz mit 7:5 für sich. Anschliessend übernimmt Davidovich Fokina zunehmend die Kontrolle über die Grundlinienduelle. Der 27-Jährige gleicht mit 6:4 aus und profitiert im Entscheidungssatz von einem frühen Doppelfehler seines Gegners. Mit 6:3 sichert er sich seinen zweiten Finaleinzug bei einem Masters-1000-Turnier. Für Zverev endet damit die Hoffnung auf seinen ersten Shanghai-Titel. Seine Position als Nummer eins der Weltrangliste zum Jahresende 2026 ist dagegen bereits gesichert. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick nun auf die bevorstehenden Swiss Indoors Basel, die am 24. Oktober beginnen. Dort wird die internationale Tenniselite ihre Hallensaison fortsetzen.

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Zverev steht in Shanghai im Halbfinal – Nummer eins bereits gesichert

Alexander Zverev steht beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai im Halbfinal. Der 29-jährige Deutsche besiegt den Australier Alex de Minaur am Donnerstag mit 6:4, 6:4 und überzeugt besonders mit seinem Aufschlag. Nach 78 Minuten nutzt er seinen ersten Matchball. Die Nummer zwei der Weltrangliste trifft am Samstag auf Alejandro Davidovich Fokina. Zverev schlägt zehn Asse, bringt 80 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld und wehrt sämtliche fünf Breakbälle ab. De Minaur findet gegen das druckvolle Spiel seines Gegners keine ausreichenden Mittel. Der Deutsche schafft in jedem Satz ein Break und steht erstmals seit 2019 wieder unter den letzten vier Spielern in Shanghai. Der Halbfinaleinzug unterstreicht Zverevs aussergewöhnliche Saison. Nach den Grand-Slam-Titeln bei den French Open und US Open steht bereits fest, dass er 2026 als Nummer eins abschliessen wird. Der bisherige Weltranglistenerste Jannik Sinner hat seine Saison verletzungsbedingt beendet. Nun kämpft Zverev in Shanghai um seinen nächsten Masters-Titel.

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Bencic scheitert in Wuhan deutlich an Kartal

Belinda Bencic erlebt beim WTA-1000-Turnier in Wuhan eine herbe Enttäuschung. Die Schweizer Weltnummer 12 verliert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen die Britin Sonay Kartal mit 0:6, 5:7 und scheidet bereits nach ihrem ersten Einsatz aus. Besonders der erste Satz verläuft für die 29-jährige Ostschweizerin desaströs. Gegen die Nummer 170 der Weltrangliste findet Bencic zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Kartal dominiert den ersten Durchgang und gewinnt sämtliche sechs Games. Nach nur 27 Minuten steht es 6:0 für die Britin. Im zweiten Satz zeigt Bencic eine Reaktion und erarbeitet sich zwischenzeitlich einen Breakvorsprung zum 3:1. Doch die Schweizerin kann ihre Führung nicht behaupten und verliert schliesslich auch den zweiten Durchgang mit 5:7. Für Bencic endet damit bereits das zweite grosse Turnier in China innerhalb weniger Wochen enttäuschend. Nach ihrer Niederlage gegen Ann Li in Peking gelingt ihr auch in Wuhan kein längerer Turnierlauf. Kartal feiert dagegen einen ihrer bedeutendsten Siege und trifft im Achtelfinal auf die Italienerin Jasmine Paolini.

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Alcaraz scheitert – Zverev wird die Nummer 1

Alexander Zverev erreicht den grössten Meilenstein seiner bisherigen Tenniskarriere. Nach der überraschenden Niederlage von Carlos Alcaraz gegen Zizou Bergs beim Masters-1000-Turnier in Shanghai steht fest, dass der Deutsche das Jahr 2026 als Weltranglistenerster beenden wird. Alcaraz verliert am Montag, 12. Oktober, mit 5:7 und 6:7 (4:7). Der 29-jährige Zverev sichert sich damit erstmals die Jahresendführung der ATP. Der Belgier Zizou Bergs, Nummer 39 der Weltrangliste, bezwingt den an Nummer zwei gesetzten Spanier in der dritten Runde nach zwei Stunden und drei Minuten. Bergs nimmt Alcaraz dreimal den Aufschlag ab und setzt sich im zweiten Satz trotz einer vergebenen Möglichkeit zum Matchgewinn beim Stand von 6:5 im Tiebreak durch. Für den Belgier ist es der bislang bedeutendste Sieg seiner Karriere. Zverev profitiert neben Alcaraz' Ausscheiden auch vom vorzeitigen Saisonende des verletzten Jannik Sinner. Der Italiener führt die reguläre ATP-Weltrangliste weiterhin an, kann seinen Vorsprung jedoch nicht mehr verteidigen. Die Berechnungen der ATP sichern Zverev bereits jetzt die Jahresendposition. Damit wird er als erster Deutscher überhaupt eine Saison auf Platz eins abschliessen.

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Zhengs Triumph verändert die Tennis-Rangliste

Der Turniersieg von Zheng Qinwen bei den China Open in Peking hat Auswirkungen auf die Tennis-Weltrangliste. Während die chinesische Olympiasiegerin nach ihrem Comeback wieder in die Top 30 vorstösst, erreicht die erst 19-jährige Mirra Andrejewa trotz ihrer Finalniederlage erstmals Rang drei. Auch für die Schweizer Spitzenspielerin Belinda Bencic ist diese Entwicklung interessant. Mit Zheng kehrt eine frühere Topspielerin in die vorderen Regionen der Weltrangliste zurück, während Andrejewa ihre Position in der Weltspitze weiter festigt. Das WTA-1000-Turnier in Peking endet damit nicht nur mit einem historischen Heimsieg, sondern auch mit einer veränderten Ausgangslage für die kommenden grossen Turniere.

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Sabalenka will den vierten Titel – Bencic fordert die Weltelite in Wuhan

Am Montag, 12. Oktober 2026, beginnt im chinesischen Wuhan eines der letzten grossen Highlights der Damen-Tennissaison. Beim WTA-1000-Turnier kämpfen 56 Spielerinnen um wichtige Weltranglistenpunkte und den Titel. Im Mittelpunkt steht Aryna Sabalenka: Die Belarussin möchte das Turnier bereits zum vierten Mal gewinnen. Auch die Schweizerin Belinda Bencic ist dabei. Als Nummer 9 der Setzliste trifft sie auf starke internationale Konkurrenz, darunter Jessica Pegula, Mirra Andreeva und Iga Swiatek. Mehrere prominente Absagen verändern die Ausgangslage. Unter anderem fehlen Coco Gauff, Naomi Osaka und Elena Rybakina. Damit eröffnen sich für andere Spielerinnen zusätzliche Chancen.

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Bublik dreht Tennis-Drama – jetzt wartet Zverev

Alexander Bublik hat beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai einen packenden Tenniskrimi gewonnen. Der 29-jährige Kasache setzte sich am Sonntag, 11. Oktober 2026, gegen den Amerikaner Brandon Nakashima mit 6:7 (7:9), 6:3 und 7:6 (7:5) durch. Nach drei hart umkämpften Sätzen steht Bublik im Achtelfinale – und trifft dort auf den deutschen Tennisstar Alexander Zverev. Die Begegnung entwickelte sich zu einem echten Geduldsspiel. Nachdem Bublik den ersten Satz im Tiebreak verloren hatte, kämpfte er sich mit einem starken zweiten Durchgang zurück. Auch im Entscheidungssatz konnte sich keiner der beiden Spieler entscheidend absetzen. Erst ein weiterer Tiebreak brachte die Entscheidung. Damit kommt es in Shanghai zu einem besonders reizvollen Duell: Alexander Zverev kämpft um die Nummer eins der Weltrangliste, während Alexander Bublik mit seinem unberechenbaren Spielstil für die nächste Überraschung sorgen möchte.

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Zverev feiert 60. Saisonsieg in Shanghai

Alexander Zverev hat am Sonntag, 11. Oktober 2026, beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai seinen 60. Saisonsieg gefeiert. Der 29-jährige Deutsche setzte sich gegen den Franzosen Quentin Halys mit 6:4, 6:7 (8:10) und 6:3 durch. Trotz Problemen mit seinem Knöchel kämpfte sich der Weltranglistenzweite ins Achtelfinale und machte einen weiteren Schritt in Richtung Nummer eins der Tenniswelt. Dabei musste Zverev deutlich härter kämpfen, als es nach dem ersten Satz ausgesehen hatte. Im zweiten Durchgang vergab er zwei Matchbälle und musste anschliessend in einen Entscheidungssatz. Dort behielt der Deutsche trotz körperlicher Beschwerden die Nerven und beendete die Partie nach rund 2 Stunden und 17 Minuten mit einem Ass. Der Erfolg besitzt besondere Bedeutung: Sollte Zverev beim Shanghai Masters den Halbfinal erreichen, wäre ihm nach Angaben der ATP die Weltranglistenführung zum Jahresende nicht mehr zu nehmen. Nach seinen Grand-Slam-Triumphen bei den French Open und US Open könnte er damit eine aussergewöhnliche Saison krönen.

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Sensation in Shanghai: Gea schlägt Shelton

Eine faustdicke Überraschung beim ATP-Masters-1000-Turnier in Shanghai: Der 21-jährige Franzose Arthur Gea hat am Sonntag, 11. Oktober 2026, den amerikanischen Tennisstar Ben Shelton aus dem Turnier geworfen. Gegen die Weltnummer 4 setzte sich Gea mit 7:6 (7:5) und 7:6 (7:3) durch und feierte damit den bislang grössten Sieg seiner Karriere. Besonders bemerkenswert: Gea bestreitet in Shanghai erstmals überhaupt das Hauptfeld eines Masters-1000-Turniers. Trotzdem zeigte der junge Franzose gegen den an Nummer drei gesetzten Shelton eine beeindruckende Leistung. Nach 2 Stunden und 7 Minuten verwandelte er seinen ersten Matchball und zog ins Achtelfinale ein. Für Shelton bedeutet die Niederlage einen empfindlichen Rückschlag. Der 24-jährige Amerikaner hatte erst im September den Final der US Open erreicht und gehört zu den erfolgreichsten Spielern der laufenden Saison. In Shanghai fand er gegen den mutig auftretenden Franzosen jedoch kein Mittel.

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Zheng Qinwen gewinnt China Open – Heimsieg gegen Mirra Andreeva

Die chinesische Tennisspielerin Zheng Qinwen hat am Sonntag, 11. Oktober 2026, bei den China Open in Peking Geschichte geschrieben. Im Final des WTA-1000-Turniers setzte sich die Lokalmatadorin gegen Mirra Andreeva mit 7:5 und 6:4 durch. Damit gewann erstmals eine Chinesin den Titel beim bedeutenden Heimturnier. Für Zheng ist der Erfolg gleich in mehrfacher Hinsicht besonders: Die 23-Jährige holte ihren ersten Titel auf WTA-1000-Stufe und feierte ihren insgesamt sechsten Turniersieg auf der WTA-Tour. Ihren letzten Titel hatte sie Ende 2024 in Tokio gewonnen. Vor heimischem Publikum bewies Zheng vor allem im ersten Satz starke Nerven. Sie wehrte drei Satzbälle ab und entschied den umkämpften Durchgang schliesslich für sich. Auch im zweiten Satz behielt sie in den entscheidenden Momenten die Kontrolle.

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